WAR

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Ja, ja, wieder einmal Jason Statham, oder sollte ich sagen, endlich wieder? Ist ja schon wieder etwas her, dass ich ein Film gereviewt habe und dabei habe ich in den letzten Wochen und Monaten so viele Filme gesehen, wo sich ein Review doch noch lohnen könnte, aber ich komme einfach nicht dazu. Jetzt nehme ich mir aber doch einmal einen Moment Zeit um meine Gedanken zu WAR zusammen zu fassen.

Jason Statham und Jet Li, das Traumduo wenn es um Martial Arts geht, könnte man meinen. Ja schön wäre es gewesen, aber erst kurz was zur Story. Jack Crawford (Jason Statham) ist FBI Agent, sein Partner wird samt seiner Familie von einem Profikiller ermordet und Jack jagt diesem Phantom, genannt Rogue (Jet Li) hinter her. Nach drei Jahren hat Jack das erste mal echte Chancen Rogue zu fassen und so entsteht ein wirres Detektivspiel um Den Profikiller, die japanischen Yakuza und die chinesischen Triaden. Clan-Fehden und Bandenkriege stehen hier auf der Tagesordnung. Die Story kommt mit einem wirklich unglaubwürdigen Ende aber endgültig lächerlich daher.

Darstellerisch das, was man von Statham und Li erwarten kann, solides böse gucken und einfach nur übercool durch die Gegend laufen. Dafür, dass das Buch des Films an sich auch einfach nichts hergibt, müsste man die beiden Hauptdarsteller schon fast loben, noch das beste aus dem gemacht zu haben, was sie zur Verfügung hatten. Aber so sehr ich diese beiden Schauspieler auch mag, mit Ruhm hat sich hier keiner der beiden bekleckert. Eines der größten Mankos, neben der lächerlichen Story sind die beiden ungenutzten Rohstoffe der Martial Arts Künste, gerade mal einen wirklichen Kampf gibt es im ganzen Film, alles andere sind, was die Qualität angeht nur bessere Schulhofschlägereien.

Insgesamt kann man sich WAR mal ansehen, wenn man wirklich gar nichts besseres zu tun hat, aber es ist auch nicht weiter tragisch, wenn man diesen Film einfach links liegen lässt.

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