Open Flair – eine unendliche Geschichte

Zu aller erst möchte ich sagen, dass es hier in Frankfurt gerade gießt wie aus Eimern und ich damit nicht gerechnet habe, erst recht nicht, nachdem ich mir heute nach der Arbeit spontan ein Fahrrad der Deutschen Bahn geschnappt hab und nach Hause geradelt bin. Diese Call-a-Bike Räder sind echt klasse, nur mit 8ct die Minute trotzdem recht Teuer. Aber eigentlich mal wieder nicht das Thema.

Es soll hier um den Festival Sommer 2010 gehen, genauer gesagt um eines der Top-Festivals, das „Open Flair“ in der Weltstadt Eschwege.

Real Life 2010

Hach lang, lang ists her. NCON9 ist der letzte Eintrag, die war im Mai, sprich mal wieder über einen kompletten Monat kein Update nach geschoben. Ne gute Entschuldigung dafür? Hab ich nicht wirklich. Ich habe einfach weniger Zeit im Internet verbracht als ichs sonst getan hab. Ich habe sogar in den letzten 4 Wochen mehr Party gemacht, als teilweise im gesamten letzten Jahr zusammen.

Ja woran das liegt? Ich hab hier in Frankfurt endlich Anschluss gefunden und das nicht zu zaghaft, sondern von jetzt auf gleich nen ganzen Trupp. Ich war am 18.06.2010 mit Daniela, einer mittlerweile guten Freundin von mir, die ich aus dem Studi kenne, bei einem Treffen der „Singles in Frankfurt“. Es war der Tag an dem Deutschland mit einem Mann weniger 0:1 gegen Serbien verlor. Es war aber auch der Tag, an dem England 0:0 gegen Algerien spielte. Ihr merkt schon, die WM hat mich dann doch auch mal wieder in ihren Bann ziehen können. 😉

NCON 9

Die NCON entstand vor 9 Jahren, im Jahre 2001, als eine Veranstaltung von Nintendofans für Nintendofans. Damals noch in den „heiligen Hallen“ Des St. Angela Gymnasiums in Bad Münstereifel. Anno dazumal war das ein wirkliches Nerd-Event für die Community von Nintendofans.de. Man konnte sich erst einmal in Wirklichkeit treffen, sich beschnuppern und natürlich in Turnieren gegeneinander antreten. Was ein wahrer Nfans ist, der misst seine Skills nicht im Fußball, Wettlauf oder Fechten sondern in Mario Kart, Street Fighter und Tetris.

Google 2.0

Ihr merkt schon, dass ich öfters mal zur Caps Lock-Taste greifen muss, da die Superlativen sich hier echt die Klinke geben. Ich zittere aufgrund dieser Nachrichten auch selbst enorm, kann es denn sein, dass Google, dass ich seit über Jahren nutze, sich nun so verändern will? Warum der Wechsel? Dass ein neues Image nicht immer gut ist, wissen wir ja spätestens seit Nintendo. Diese haben beim Versuch sich ein moderneres Image zu schaffen ihr Firmenlogo von Rot auf Silber gewechselt. Damit haben sie in meinen Augen aber nicht unbedingt ihr Image aufpoliert, sondern einfach ein gehöriges Stück von dem aufgegeben, was Nintendo ausmachte.

Eine schwere Entscheidung

Nein ich will nicht aufhören hier zu bloggen, ich will auch nicht den Job hier in Frankfurt kündigen und ich möchte mich auch nicht zu einer Frau um operieren lassen; um auf den Punkt zu kommen, ich bin mir meiner Zukunft in Frankfurt sehr, sehr unsicher.

Ich habe seit ein paar Tagen den Gedanken, dass ich hier in Frankfurt weiterhin nur möbliert wohnen, jedes Wochenende nach Hause fahren und somit zumindest an den Wochenenden meine Familie und Freunde regelmäßig sehen könnte. Ich müsste schauen, ob ich nicht eine günstigere bleibe finden würde, aber Prinzipiell könnte ich vorerst auch in den 450€ teuren, 34m² wohnen bleiben.

Blame Japan, or wait Nuke ‚em!

Nein ich rede nicht von South park der Film 2, wobei der doch mal angekündigt werden könnte. 😉 Sondern von einem recht brisanten Thema über das ich gerne ein paar Worte verlieren würde. Es geht um Japan; das Land, die Kultur und die Mädels da ( 😉 ) faszinieren mich ja schon seit Jahren, darum habe ich auch vor meiner Ausbildung zum Fachinformatiker ein Japanisch-Studium an der Ruhr-Universität in Bochum begonnen. Letztendlich ist daraus nichts geworden und soll auch hier nicht das Thema werden.

Es geht um den neusten Fall des US-Politikers Nickolas LeVasseur, seines Zeichens „Democrate“, der auf seinem schicken Facebook Profil eine, sagen wir Pikante Aussage getroffen hat. Dort schrieb der gute Herr:

Self-Spam

Das ganze Problem ging bereits vor einer Woche los, als es auf einer von mir genutzten Seite ein Update gab und meine Cookies gelöscht wurden. Ich konnte mich danach nicht mehr einloggen, vermutlich weil ich das automatisch generierte Passwort nie geändert hatte. Ich habe also versucht mir ein neues Passwort generieren zu lassen, den dafür vorgesehenen Link habe ich auf der betreffenden Seite sicherlich 6-7 mal geklickt; nein nicht direkt hintereinander. 😉 Es kam jedoch nie etwas bei mir an. Da ich auch keine Mails im Ordner mit Spamverdacht hatte dachte ich mir, dass es ein Problem mit dem Mailer der Seite sein würde. Also nahm ich Kontakt mit dem Team dort auf. Gut, da keine Kontaktadresse vorhanden war, musste ich eine Neuregistrierung ohne Einladung durchführen; jap eine geschlossene Gesellschaft kann was tolles sein, wenn sie aber zu geschlossen ist, kann man auch als Mitglied in eine leichte Bredouille geraten.

Driving home for Chr… ähm Birthday!

Ich bin gestern nach der Arbeit direkt ab nach Dortmund gefahren. Ich habe mich das erste mal auf so eine Mitfahrgelegenheit aus dem Internet eingelassen. Wir waren, mit Fahrer insgesamt 5 Leute, in einem kleinen BMW schlagmichtot Modell.

Ich mach mir halt echt nichts aus Autos und erst recht nichts aus BMW, daher kann ich nicht sagen, was es genau für eine Karre war, ein 5-Türer, Limousine, aber gerade hinten auf der Rückbank doch recht eng. Ich durfte zum Glück vorne sitzen, der arme Hering in der Mitte hatte aber echt die A-Karte gezogen, denn er saß seinen beiden, auch leicht stämmigen Sitznachbarn leicht auf den Beinen.