Eine schwere Entscheidung

Nein ich will nicht aufhören hier zu bloggen, ich will auch nicht den Job hier in Frankfurt kündigen und ich möchte mich auch nicht zu einer Frau um operieren lassen; um auf den Punkt zu kommen, ich bin mir meiner Zukunft in Frankfurt sehr, sehr unsicher.

Ich habe seit ein paar Tagen den Gedanken, dass ich hier in Frankfurt weiterhin nur möbliert wohnen, jedes Wochenende nach Hause fahren und somit zumindest an den Wochenenden meine Familie und Freunde regelmäßig sehen könnte. Ich müsste schauen, ob ich nicht eine günstigere bleibe finden würde, aber Prinzipiell könnte ich vorerst auch in den 450€ teuren, 34m² wohnen bleiben.

Blame Japan, or wait Nuke ‚em!

Nein ich rede nicht von South park der Film 2, wobei der doch mal angekündigt werden könnte. 😉 Sondern von einem recht brisanten Thema über das ich gerne ein paar Worte verlieren würde. Es geht um Japan; das Land, die Kultur und die Mädels da ( 😉 ) faszinieren mich ja schon seit Jahren, darum habe ich auch vor meiner Ausbildung zum Fachinformatiker ein Japanisch-Studium an der Ruhr-Universität in Bochum begonnen. Letztendlich ist daraus nichts geworden und soll auch hier nicht das Thema werden.

Es geht um den neusten Fall des US-Politikers Nickolas LeVasseur, seines Zeichens „Democrate“, der auf seinem schicken Facebook Profil eine, sagen wir Pikante Aussage getroffen hat. Dort schrieb der gute Herr:

Do you poken?

Ja eine merkwürdige Frage, insbesondere wenn man so gar keinen Schimmer hat, was der Gegenüber von einem will. Aber eigentlich ist alles ganz einfach. Poken.com ist ein recht interessanter Dienst für die unsere, vom Web 2.0 verstrahlte, Generation. Viele von euch sind sicherlich bei einem der sogenannten Social Networks wie Studi-, Mein- oder SchülerVZ, Facebook, MySpace und diversen anderen Vertreten. Hinzu kommen dann noch die ganzen verschiedenen Messenger, wie ICQ, MSN, AIM, Skype und so weiter, die man heut zu Tage so braucht. Nun kommt es ja nicht selten vor, dass man neue Leute kennen lernt und mit diesen auch in Kontakt bleiben möchte. Bei der Vielzahl an Accounts und den damit verbundenen Nummern und Namen, die man so hat kann man dann, auf die Frage, ob man z.B. ICQ habe, schon mal ins straucheln geraten. Hier kommt Poken ins Spiel.

Alice im Wunderland

Am vergangenen Wochenende war ich wieder einmal Daheim, dieses Mal aber mit ganz besonderem Besuch. Meine Tante und meine Cousine vom Bodensee waren da. Vielmehr sind die beiden nach Dortmund gefahren um meine Oma mal für ein paar Wochen zu entführen und mich haben die beiden auf dem Hinweg direkt mitgenommen. Am Freitagabend waren wir dann noch im Kino. Die Karten hatte ich bereits im Vorfeld organisiert, hierbei auch noch einen Dank an meine Schwester, die die Karten schon am Donnerstag abgeholt hat, so mussten wir uns abends nicht so abhetzen. So saßen wir dann später zu viert im Kino. Meine Schwester, mein Bruder, meine Cousine und ich waren relativ gespannt auf den Film, alle aus mehr oder weniger unterschiedlichen Beweggründen.

Self-Spam

Das ganze Problem ging bereits vor einer Woche los, als es auf einer von mir genutzten Seite ein Update gab und meine Cookies gelöscht wurden. Ich konnte mich danach nicht mehr einloggen, vermutlich weil ich das automatisch generierte Passwort nie geändert hatte. Ich habe also versucht mir ein neues Passwort generieren zu lassen, den dafür vorgesehenen Link habe ich auf der betreffenden Seite sicherlich 6-7 mal geklickt; nein nicht direkt hintereinander. 😉 Es kam jedoch nie etwas bei mir an. Da ich auch keine Mails im Ordner mit Spamverdacht hatte dachte ich mir, dass es ein Problem mit dem Mailer der Seite sein würde. Also nahm ich Kontakt mit dem Team dort auf. Gut, da keine Kontaktadresse vorhanden war, musste ich eine Neuregistrierung ohne Einladung durchführen; jap eine geschlossene Gesellschaft kann was tolles sein, wenn sie aber zu geschlossen ist, kann man auch als Mitglied in eine leichte Bredouille geraten.

Driving home for Chr… ähm Birthday!

Ich bin gestern nach der Arbeit direkt ab nach Dortmund gefahren. Ich habe mich das erste mal auf so eine Mitfahrgelegenheit aus dem Internet eingelassen. Wir waren, mit Fahrer insgesamt 5 Leute, in einem kleinen BMW schlagmichtot Modell.

Ich mach mir halt echt nichts aus Autos und erst recht nichts aus BMW, daher kann ich nicht sagen, was es genau für eine Karre war, ein 5-Türer, Limousine, aber gerade hinten auf der Rückbank doch recht eng. Ich durfte zum Glück vorne sitzen, der arme Hering in der Mitte hatte aber echt die A-Karte gezogen, denn er saß seinen beiden, auch leicht stämmigen Sitznachbarn leicht auf den Beinen.