Blame Japan, or wait Nuke ‚em!

Nein ich rede nicht von South park der Film 2, wobei der doch mal angekündigt werden könnte. 😉 Sondern von einem recht brisanten Thema über das ich gerne ein paar Worte verlieren würde. Es geht um Japan; das Land, die Kultur und die Mädels da ( 😉 ) faszinieren mich ja schon seit Jahren, darum habe ich auch vor meiner Ausbildung zum Fachinformatiker ein Japanisch-Studium an der Ruhr-Universität in Bochum begonnen. Letztendlich ist daraus nichts geworden und soll auch hier nicht das Thema werden.

Es geht um den neusten Fall des US-Politikers Nickolas LeVasseur, seines Zeichens „Democrate“, der auf seinem schicken Facebook Profil eine, sagen wir Pikante Aussage getroffen hat. Dort schrieb der gute Herr:

Do you poken?

Ja eine merkwürdige Frage, insbesondere wenn man so gar keinen Schimmer hat, was der Gegenüber von einem will. Aber eigentlich ist alles ganz einfach. Poken.com ist ein recht interessanter Dienst für die unsere, vom Web 2.0 verstrahlte, Generation. Viele von euch sind sicherlich bei einem der sogenannten Social Networks wie Studi-, Mein- oder SchülerVZ, Facebook, MySpace und diversen anderen Vertreten. Hinzu kommen dann noch die ganzen verschiedenen Messenger, wie ICQ, MSN, AIM, Skype und so weiter, die man heut zu Tage so braucht. Nun kommt es ja nicht selten vor, dass man neue Leute kennen lernt und mit diesen auch in Kontakt bleiben möchte. Bei der Vielzahl an Accounts und den damit verbundenen Nummern und Namen, die man so hat kann man dann, auf die Frage, ob man z.B. ICQ habe, schon mal ins straucheln geraten. Hier kommt Poken ins Spiel.